Beratung bei Gewalthandlungen

Beratung bei Gewalthandlungen  / pixelio/Gaby Stein

Grundlage für gewaltpräventives Handeln sind:
» eine solide Informationsbasis über die an der eigenen Schule vorfindlichen Konflikt- und Gewaltformen,
» die Erfahrungen der Jugendlichen,
» der Wunsch zur Veränderung im eigenen Entscheidungsspielraum,
» die Bereitschaft zur Kooperation mit außerschulischen Institutionen und
» ein Überblick über geeignete Maßnahmen.

 

Studie zu Gewalthandlungen unter Jugendlichen in Hamburg

"Umfang, Struktur und Entwicklung von Jugendgewalt und -delinquenz in Hamburg 1997-2004"
Am 19. Juni stellte Prof. Dr. Peter Wetzels (Universität Hamburg) im Landesinstitut die Ergebnisse der 3. Dunkelfeldstudie zu Gewalthandlungen unter Jugendlichen in Hamburg vor.

» Presseinfo (PDF 100 KB)
» Folienvortrag (PDF 100 KB)
»

Es sollte zwischen folgenden Typen von Konflikt- und Gewalthandlungen unterschieden werden:

 

Alltägliche Schüler- konflikte

in Form von verbaler Gewalt und körperlichen Auseinandersetzungen. »

 

Typische Jugend- gewaltdelikte

sind u.a. Körperverletzungen, Raubtaten, Diebstähle und typische Regelverletzungen im Rahmen von Schule. »

 

Gezielte schwere Gewalttaten

(wie in Erfurt, Meißen, Freising), bei denen planvoll und gezielt Lehrkräfte in der Schule ermordet wurden. »

 

Checkliste: Massive Gewalthandlung unter Jugendlichen

Wichtige Sofortmaßnahmen bei massiven Gewalthandlungen unter Jugendlichen. Welche Institutionen und Ordnungsmaßnahmen folgen,... etc. »

 

Vorgehen bei dem Verdacht häuslicher Gewalt

Grundsätzlich gilt als Regelaufgabe des schulischen Personals die aufmerksame Wahrnehmung von psy- chischer Beeinträchtigung, körperlichen Beschwerden und akuten Verletzungen gegenüber Schüler/-innen. »

 

Checkliste bei Verdacht auf häusliche Gewalt

Wichtige Sofortmaßnahmen bei Verdacht auf häusliche Gewalt. Welche Institutionen und Ordnungsmaßnahmen folgen etc. »

 

Kontakt

Beratungsstelle Gewaltprävention
Hohe Weide 16
20259 Hamburg
Tel.: (040) 4 28 842 - 930
Fax: (040) 4 28 842 - 901
E-Mail: gewaltpraevention@li-hamburg.de