Bildungspläne

Aufgabengebiet „Interkulturelle Erziehung“

Bildungspläne

Gestaltung + Bildungspläne Interkulturelle Erziehung ist Teil des allgemeinen Erziehungsauftrags von Schule und basiert auf dem Grundgesetz (Artikel 3, Absatz 3). Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule (Hamburger Schulgesetz/HmbSG §§1-3) umfasst Aufgaben und Fragestellungen, die nicht einzelnen Unterrichtsfächern zugeordnet werden können und in der Regel mehrere Fächer und Lernbereiche zugleich betreffen. Diese Aufgaben und Fragestellungen werden im Unterricht im Rahmen von Aufgabengebieten bearbeitet (HmbSG § 5) Eines von neun Aufgabengebieten ist die „Interkulturelle Erziehung“. Die Aufgabengebiete sollen 10% des gesamten Unterrichtsangebotes umfassen.

Informieren Sie sich hier über die Bildungspläne, die im laufenden Schuljahr für die Gestaltung des Unterrichts zugrunde zu legen sind.

Leseempfehlungen

Bundesweit


Hamburg

  • Rahmenpläne für das Aufgabengebiet Interkulturelle Erziehung für Grund-/Stadtteilschule und Gymnasium

  • Prioritäres Thema Interkulturelle Bildung
    Hrg.: Johannes Bastian , Ingrid Gogolin , Monika Justus, Universität Hamburg, 2008.
    (PDF, 145 KB)

  • Prioritäre Themen (ZLH - Zentrum für Lehrerbildung Hamburg)

  • Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung – Stellungnahme des Senats zur Senatsdrucksache 18/3163 - Zentrale Beratungsstelle für Lehrer zur Unterstützung bei religiös begründeten schulischen Problemsituationen
    Presseinformation zur Senatsdrucksache (PDF 17 KB)

  • Hamburger Integrationskonzept "Teilhabe, Interkulturelle Öffnung und Zusammenarbeit"
    Neu! März 2013

    Das Konzept „Teilhabe, Interkulturelle Öffnung und Zusammenhalt“ richtet sich an alle Teile der Gesellschaft und betont drei Aspekte: Willkommenskultur, Vielfalt und Zusammenhalt. Der Kerngedanke des neuen Integrationskonzepts entspricht dem Anspruch des Inklusionsgedankens, der die selbstverständliche Zugehörigkeit aller Menschen zur Gesellschaft, verbunden mit der Möglichkeit der uneingeschränkten Teilhabe in allen Bereichen menschlichen Lebens, fordert.
    Der Senat verfolgt zwei zentrale Strategien: Interkulturelle Öffnung und Antidiskriminierung.
    Angebote sollen so ausgestaltet werden, dass sie tatsächlich alle Menschen erreichen, z.B. durch stärkere Einbeziehung der Eltern im Bildungsbereich. Interkulturelle Öffnung heißt auch, dass die hamburgische Verwaltung die Bevölkerung entsprechend ihrer kulturellen Vielfalt widerspiegelt. So soll der Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund auf allen Ebenen erhöht werden.
    Außerdem verstärkt der Senat seine Bemühungen zum Abbau individueller und struktureller Diskriminierungen im Rahmen einer umfassenden Strategie. So sollen z.B. die Akteure am Wohnungsmarkt noch stärker für die Potenziale eines guten Zusammenlebens von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sensibilisiert werden.
    Hrsg.: Freie und Hansestadt Hamburg
    Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)
    Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg
    Download

  • Integration – Stadt Hamburg – Das Integrationsportal

  • Hamburger Bildungsserver Thema Interkulturelle Erziehung
    Hier finden Sie auch Materialien und Links für Unterricht und Schulentwicklung