Beratungsstelle Gewaltprävention

Beratungsstelle Gewaltprävention, Spuren im Sand / Footprints ©Yanterric/fotolia.com

An Schulen lernen und arbeiten Menschen unterschiedlicher Kulturen, Altersstufen, Religionen und Herkunft.
Gewaltfreier Umgang mit Anderen erfordert gegenseitigen Respekt und einen geschützten Rahmen, der von der Schule geschaffen und erhalten werden muss.
Gewalt an Schulen hat viele Aspekte. Sie gehen vom einfachen Regelverstoß über Mobbing und Cybermobbing bis zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und schweren Gewalttaten. Für diese Vielfalt an Problemlagen brauchen die Schulen ebenso vielfältig gestaltete Unterstützungsmodelle und Lösungen.

Wir …

  • planen und realisieren Gewaltpräventionsmaßnahmen mit allen Beteiligten.
  • stärken die Kompetenzen der Erwachsenen im Umgang mit Konflikten und Gewalt durch Fortbildung und Beratung.
  • vermitteln erprobte und transparente Handlungsmodelle bei Gewaltvorfällen. Opferbegleitung, Täterarbeit und Kooperation mit allen beteiligten Stellen stehen dabei im Vordergrund.
  • unterstützen und beraten Schulen bei Konfliktmanagement und Krisenbewältigung.
  • führen schulisches Case- Management für besonders gewaltbereite Jugendliche und Intensivtäter durch.
 Unser Angebot richtet sich an alle in Schulen pädagogisch Handelnden und Eltern.

» Flyer der Beratungsstelle Gewaltprävention (PDF 1,2 MB) »

 

Meldebogen für Gewaltvorfälle an Hamburger Schulen

Im September 2009 wurde die neue Version des Meldebogens für Gewaltvorfälle an Hamburger Schulen veröffentlicht. Bitte nutzen Sie das neue Formular. (Version: 30.03.2010)
Vor dem Ausfüllen muss das Formular auf Ihrer Festplatte gespeichert werden. So lässt es sich auch mit wiederkehrenden Einträgen Ihrer Schule versehen, die Sie dann nicht jedes Mal neu eingeben müssen.
Bitte aktivieren Sie beim Öffnen des Formulars Makros, sonst funktionieren die Links zu den Checklisten nicht.

Hinweis: Rechner des Schulverwaltungsnetzes und andere mit hohen Sicherheitseinstellungen können keine Links verfolgen. Sie müssen in diesen Fällen http://www.li-hamburg.de/checklisten direkt in den Browser eingeben, um zu den Checklisten zu gelangen.

» Meldebogen für Gewaltvorfälle an Schulen (DOC 155 KB)
» Meldebogen für berufliche Schulen (DOC 155 KB)
» Direkter Sprung zu den Checklisten

 

Beratungsangebote für Lehrkräfte, die Opfer von Gewalt geworden sind:

Wenn Sie in einem Gewaltvorfall an der Schule Opfer von Gewalt geworden sind, empfehlen wir Ihnen eine Beratung in der Beratungsstelle für Krisenbewältigung und Abhängigkeitsprobleme.
Adresse:
Max-Brauer-Allee 136,
22765 Hamburg
Tel.: (040) 29 93 93 81

 

im Notfall / LI Hamburg

Im Notfall - bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung:

Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz ist unter Telefon 428.490 zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar. Insbesondere bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung sollte diese Nummer gewählt werden. In allen anderen Notfällen wählen Sie bitte: Telefon 110 (Polizei) oder Telefon 112 (Feuerwehr)

 

Beratungsstelle Gewaltprävention

» Schwerpunkte - Informationen zu gewaltpräventiven Handlungsfeldern.
» Veranstaltungen - Hier finden Sie Hinweise zu unseren Veranstaltungen.
» Material - Ausgewähltes Material zu Themen der Gewaltprävention.
» Archiv - Archivierte Newsletter dieses Schuljahres und mehr.
» Kontakt - Diese Mitarbeiter/- innen unterstützen und beraten Sie gerne.

Abteilung LIP - Beratungsstelle Gewaltprävention

Unsere Anschrift:
Hohe Weide 16, 3. Stock, 20259 Hamburg, Tel.: (040) 4 28 842 930, Fax: (040) 4 28 842 901
E-Mail: gewaltpraevention@li-hamburg.de | HVV | Stadtplan