Ausstellung

Es ging bei diesen Projekten um geschichtliche Themen: Im Vordergrund stand dabei die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich, insbesondere mit der Judenverfolgung und -deportation, der Ausbeutung und Vernichtung durch Zwangsarbeit sowie der Rolle der Konzentrationslager.

Ausstellung

Es wurden Beiträge zu einer Kultur des Gedenkens, Mahnens und Erinnerns geleistet. Schülerinnen und Schüler erforschten anhand von Dokumenten und Ortsgängen die Geschichte ihrer Region. Sie sprachen mit Zeitzeugen, präsentierten ihre Erkenntnisse in Texten, Bildern, Ausstellungen und Dokumentationen und trugen aktiv zur Pflege sowie zur Entstehung von Gedenkstätten bei. Sie übernahmen Verantwortung, indem sie gegen das Vergessen und für ein Erinnern argumentierten, ihre Projektergebnisse veröffentlichten und so zur Diskussion stellten. Es entstanden Konzepte für eine lebendige und demokratisch gehaltvolle Geschichtsarbeit an der Schwelle von der „Bezeugungs-“ zur „Erinnerungskultur“ in Blick auf die NS-Zeit, sowie an der generativen Weitergabe von Geschichte und Erfahrung in anderen zeitgenössischen Phasen, beispielsweise die politische Wende in Europa im Jahre 1989.

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