Gender: Mädchen und Jungen

Gender: Mädchen und Jungen

Stören Jungen mehr? Sind Mädchen fleißiger und zielstrebiger? Sind Jungen die Bildungsverlierer bzw. die Problemfälle im System Schule? Agieren Mädchen intriganter als Jungen? Werden Störungen von Jungen in Schule und Unterricht eher als Angriff oder als ein „verhaltensorginelles Muster“ betrachtet?

Wie kann Schule aus Sicht von Jungen und Mädchen noch motivierender gestaltet werden? Und wie kann das funktionieren, ohne dass wir unsere Wahrnehmung von Jungen und Mädchen zu sehr stereotypisieren und offen bleiben für Vielfältigkeit bzw. Anderssein?

Wie gestaltet sich Denken und Handeln aus Pädagoginnen- und Pädagogensicht?

Wie werden Schülerinnen und Schüler unterstützt, die einer klassischen Geschlechterzuordnung nicht entsprechen?

Fortbildungen im Arbeitsbereich „Gender“ beschäftigen sich mit Sozialisationsbedingungen, mit Aspekten von Haltung bzw. mit der Sicht auf Jungen- und Mädchenverhalten, mit den Dimensionen von geschlechtergerechterem Unterricht und mit konkreten Angeboten zur Arbeit mit Mädchen und Jungen.

  • Fortbildungsveranstaltungen an Ihrer Schule (Abrufveranstaltungen)
  • Terminierte Veranstaltungen am Landesinstitut
  • Individuelle Beratung (Umgang mit Jungen)
  • Individuelle Unterrichtshospitation

AKTUELLES

Die "Istanbul-Konvention"

Am 1. Februar 2018 ist die "Istanbul-Konvention", d.h. das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, in Deutschland in Kraft getreten.
In 81 Artikeln wird die Verpflichtung  Deutschlands beschrieben, sich auf allen staatlichen Ebenen dafür einzusetzen, Gewalt gegen Frauen zu verhindern und die Gleichstellung von Frau und Mann zu stärken. Bürgerinnen und Bürger können etwaige Klagen vor deutschen Gerichten direkt auf die Bestimmungen der Konvention stützen. Weitere Informationen

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