Interkulturelles Kompetenztraining (IKK)

Schulen in der Migrationsgesellschaft müssen ihre Strukturen an die gesellschaftlichen Veränderungen anpassen, indem sie u. a. ihr pädagogisches Personal auf einen professionellen Umgang mit der vielfältigen Schülerschaft vorbereiten. Die „interkulturelle Kompetenz“ ist  für Schülerinnen und Schüler die Schlüsselkompetenz, die sie brauchen um sich in einer globalisierten Welt  zu orientieren. 

Interkulturelles Kompetenztraining (IKK)

Seit 2007 bieten die Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung und das Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation(ikm) mit Unterstützung der Unfallkasse Nord und der Dürr Stiftung eine Qualifizierungsmaßname für pädagogische Schulteams der Sekundarstufe im Bereich interkulturelle Kompetenzen/ vorurteilsbewusste Pädagogik (Anti-Bias-Ansatz) an.

In einer 40-stündigen Qualifizierung durchlaufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interkulturelle Übungen, reflektieren hierbei ihre Haltung und erproben sich als Trainerinnen und Trainer. Zum Schluss erarbeiten sie ein IKK-Konzept für ihre jeweilige Schule, sodass sie das Training mit ihren Schülerinnen und Schüler direkt umsetzen können.

O-Töne ehemaliger IKK Teilnehmerinnen:

  • Dilsat: „Das Interkulturelles Kompetenztraining muss fester Bestandteil aller Schulen sein! Hierfür bedarf es professionellen Personals.“
  • Corina:  „Fremdes kennenlernen und akzeptieren um neue Möglichkeiten zu denken, das ist Freiheit!“

  • Jasmin: „Meine große Lernaufgabe ist es, den Schülerinnen und Schülern Weichen zu stellen und niedrigschwellig und mit nicht zu hohen Erwartungen an die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler zu gehen bzw. diese zu betrachten. Einige Übungen habe ich als Anregungen für den Kurs Vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung an meiner Schule mitgenommen.“

Interesse?

Jetzt bewerben für das Interkulturelles Kompetenztraining (IKK) / Anti-Bias-Training Herbst 2018

Bewerbungsschluss für Schulteams ist  Montag, der 18. Juni 2018

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