Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

 

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit, LI Hamburg

Von der Ungleichwertigkeit zur Ungleichheit: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit


Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit widerspricht der Wertvorstellung von Gleichwertigkeit.

Sie rechtfertigt Ideologien der Ungleichwertigkeit, die ihrerseits soziale Ungleichheit langfristig zementieren können.


Das Projekt Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland

Eine 10-Jährige Langzeituntersuchung mit einer jährlichen Bevölkerungsumfrage zur Abwertung und Ausgrenzung von schwachen Gruppen


Was ist Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?


Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Die Obdachlosen, die Juden, die Schwulen – immer dann, wenn Menschen aufgrund eines oft einzigen gemeinsamen Merkmals in Gruppen eingeteilt und diese abgewertet und ausgegrenzt werden, spricht man von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Wie das funktioniert und welche Folgen GMF – so die Abkürzung – hat, erklären die Forscher Beate Küpper und Andreas Zick.

 

Materialien für Schüler/-innen

 

Flyer der Reihe "Was sage ich, wenn ..."

(Bundeszentrale für politische Bildung http://www.bpb.de/shop/lernen/weitere/)