Deutsch-jüdische Geschichte

Nicht nur jüdisches Sterben, auch die faszinierende Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland in den Fragehorizont rücken: Die Stichworte Zeitzeugen, Zuwanderung, Menschenrechtserziehung bilden den Rahmen für hochinteressante Vorträge und Workshops.

Fachtagung zur deutsch-jüdischen Geschichte, LI Hamburg


vergrößern Hapag Lloyd Gebäude, Wohnhaus Albert Ballin und der Gedenkort Hannoverscher Bahnhof (Bild: Dr. Helge Schröder) Seit der Antike leben Juden in Deutschland, seit dem Mittelalter gibt es dauerhafte Ansiedlungen. Menschen mit jüdischem Glauben haben die Geschichte des Landes geprägt.

Viele Lehrkräfte fragen, wie sie auch die faszinierende Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland und Europa in den Fragehorizont ihrer Schüler rücken können. Über die Grenzen Deutschlands hinaus öffnet sich mit dem Blick nach Israel eine weitere Perspektive: Einem Land, dessen vielfältige Geschichte, Politik und Gesellschaft im Unterricht allzu oft auf den Nahostkonflikt reduziert wird. 

Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung sowie organisatorische Hinweise finden Sie im Download am Ende der Seite. 


Anmeldung

Sie melden sich verbindlich zu der Tagung am 15.9.2017 „Deutsch-jüdische Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. Bewährte Zugänge. Aktuelle Herausforderungen. Neue Perspektiven.“ unter der Veranstaltungs-Nr.: 1714X3801 über das Teilnehmer-InformationsSystem (TIS) des Landesinstituts an.

Anmeldeschluss ist Sonntag, der 3. September 2017
https://tis.li-hamburg.de

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