Gesellschaftliche Erfordernisse unserer Epoche an das politische und historische Lernen

Unzählige selbst entwickelte gute Unterrichtsmaterialien werden in den Lehrerzimmern getauscht und haben sich bewährt, doch verlassen diese nur selten die Schulen. Um diese Schätze zu heben, wird die Tagung dieses Mal vor allem von in Hamburg praktizierenden Lehrkräften durchgeführt

Fachtagung zu Gesellschaftswissenschaften


vergrößern Gesellschaftliche Erfordernisse an das Lernen (Bild: Ramses Oueslati-Scheel, LI) Zu Beginn der Tagung befragen wir Gäste nach ihrer Expertise zu unterschiedlichen inhaltlichen und didaktischen Problemen unseres Lernbereichs und unserer Fächer:
▪ Wo finden wir trotz wenig Zeit genügend Raum für Identitäts-, Sinn- und Gerechtigkeitsfragen?
▪ Wie können wir alle Schülerinnen und Schüler zum kritischen Denken und Verstehen motivieren?
▪ Trotz guter Lehrkräfte sind rechtspopulistische und islamistische Tendenzen in allen Schichten und Milieus in den letzten Jahren zu Tage getreten und erfordern auch global eine verstärkte Thematisierung. Müssen wir uns noch leidenschaftlicher mit unserer Lehrerpersönlichkeit für echte Demokratie im Unterricht einsetzen?
▪ Wie können wir notwendige politik- und geschichtsdidaktische Fachlichkeit lebendig umsetzen?
▪ Welche Rahmenbedingungen braucht es, um FörderschülerInnen und Geflüchtete sprachsensibel zu inkludieren?
▪ Wo arbeiten wir schon sehr erfolgreich?

Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung sowie organisatorische Hinweise finden Sie im Download am Ende der Seite. 

Anmeldung

Sie melden sich verbindlich zu der Tagung am 29.9.2017 „Gesellschaftliche Erfordernisse unserer Epoche an das politische und historische Lernen“ unter der Veranstaltungs-Nr.: 1714P3101 über das Teilnehmer-InformationsSystem (TIS) des Landesinstituts an.

Anmeldeschluss ist Sonntag, der 17. September 2017
https://tis.li-hamburg.de

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