Das ZSU ist ein Lernort mit Auszeichnung

Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung Forschung und Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, ehren beispielhaftes Engagement

Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung (ZSU), Angebote

Auf dem ersten nationalen Agendakongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung am 11. Juli 2016 in Berlin wurden aus ganz Deutschland 65 herausragende Beispiele unter 90 Bewerbern ausgezeichnet – darunter das Hamburger Zentrum für Schulbiologie und Umwelt.

Auszeichnung Kongress Agenda 2016Weil sie Vorreiter in der Umsetzung der Agenda 2030*) der Vereinten Nationen und des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland sind, erhalten alle Ausgezeichneten das Logo des Weltaktionsprogramms für ihre Arbeit.
Auf der Seite http://www.bne-portal.de/de/akteure/karte stellen sie sich vor.

Lernort mit Auszeichnung

Das ZSU wurde bereits fünfmal in Folge für die systemische Verankerung von BNE ausgezeichnet - und nun erneut von der Deutschen UNESCO-Kommission.
Für alle Hamburger Schulen ist das ZSU Begegnungsstätte und Lernort für Schulklassen, Lehrerinnen und Lehrer.
Verständnis für Zusammenhänge und Wechselbeziehungen in der Natur, Bereitschaft zur Erhaltung ihrer Schönheit und Vielfalt und die Kompetenz zu ihrer Bewahrung werden durch eine Vielzahl von Programmen entwickelt – für alle Altersgruppen, von Kitas über Schulklassen bis zu Lehrkräften und auch für Erwachsene mit ihren Kindern aus dem Stadtteil.
Dazu verfügt das ZSU über verschiedene Freilandbiotope, eine artgerechte Tierhaltung, ein Wasserlabor aber auch eine Solarstromanlage und naturwissenschaftlich ausgestattete Unterrichtsräume.

Hintergrund
* In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und dem UNESCO Weltaktionsprogramm ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben.
Bildung für nachhaltige Entwicklung soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in die Lage versetzen, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken.

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Pressekontakt
Regina Marek
Vorsitzende des Fördervereins Schulbiologiezentrum Hamburg (FSH)
Hemmingsstedter Weg 142
22609 Hamburg
Telefon: 040 760 56 37 oder 040 823142-0
E-Mail: regina.marek@t-online.de
http://www.fs-hamburg.org
http://www.li.hamburg.de/zsu