Kommunikation und Kooperation

Erfolgreich kooperieren in der inklusiven Schulgemeinschaft

Kommunikation und Kooperation

Kooperationsdreieck

Die kooperative Entwicklung einer Schule hin zu einer lebendigen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit ihren Eltern und regionalen Kooperationspartnern braucht auch angesichts der aktuellen interkulturellen und digitalen Herausforderungen ein tragfähiges Kommunikations- und Kooperationskonzept und eine realistische, ressourcenorientierte Zeitplanung.

Qualifizierungsangebote

  • Eltern- und Schülergespräche erfolgreich führen
    In einer schulinternen Fortbildungsreihe (3 Workshops) werden Gespräche mit Eltern und Schülern geplant, durchgeführt und gemeinsam ausgewertet. Ausgestattet mit einer klaren Haltung, dem entsprechenden theoretischen Hintergrund und einem Leitfaden können auch schwierig erscheinende Gespräche zunehmend entspannter und erfolgreicher geführt werden. Ziel ist die Etablierung einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.
  • Kollegiale Beratung
    In einer angeleiteten Gruppe von ca. sechs bis zehn Personen formulieren Kolleginnen und Kollegen nach einer strukturierten Vorgehensweise ihre beruflichen Anliegen und entwickeln miteinander praxisorientierte Lösungsideen. „Kollegiale Fallberatung“ oder „Intervision“ sind ähnliche Begriffe für das im Prinzip gleiche Verfahren.
  • Kooperation und Teamentwicklung
    Kolleginnen und Kollegen klären die Aufgaben und Zuständigkeiten ihrer Zusammenarbeit. Sie treffen verbindliche Absprachen über Organisationstrukturen und Kommunikationswege und kooperieren im Schulsystem orientiert an den Zielsetzungen ihrer Schule. 
  • Feedback- und Reflexionskultur
    Eine Schule möchte ihre Lernkultur erfolgreicher gestalten, z.B. durch die Einführung von (digitalem) Schülerfeedback und den daraus resultierenden Reflexionsprozessen. Externe Beratung kann dabei unterstützen, diesen Prozess zu initiieren und Feedbackverfahren nachhaltig in die Schulentwicklung zu integrieren.
  • Konfliktmoderation
    Mediatoren/Mediatorinnen moderieren Konflikte innerhalb der Schulgemeinschaft und mit externen Kooperationspartnern. Sie beraten bei der Professionalisierung der schulischen Kommunikations- und Kooperationsstrukturen.