Ausstellungen

Das Hamburger Schulmuseum versteht sich außer seiner Aufgabe als „Lernwerkstatt Schulgeschichte“ auch als Vermittler einer aktiven Haltung gegen Ausgrenzung, gegen rechte Gewalt und gegen Rassismus.

Ausstellungen


In unseren Hauptausstellungen können Besucher – ausgehend von ihren eigenen Schulerfahrungen – geschichtlichen Wandel konkret nachvollziehen und kritisch hinterfragen.


Ergänzungsausstellungen

Straßenspiele

Spiele der Straße

Die Ausstellungsecke „Spiele der Straße“ zeigt, wie die Kinder vor (über) 100 Jahren gespielt haben. Spielzeuge wie Kreisel und Lumpenpuppe, Bauklötze, Murmeln und Ball sowie das für Hamburg typische Tüdelband (ein großer, dünner Reifen aus Weidenholz) machen deutlich, mit wie wenig die Kinder damals ihr Spiel füllen und füttern konnten. Phantasie war wichtiger als Technik, und das notwendige Material kostete fast nichts.

Das Hamburger Schulmuseum an der Seilerstraße

125 Jahre in der Seilerstraße

Wandtafeln zeigen anhand von alten Fotos und Texten, was sich in der Seilerstraße in Hamburg-St. Pauli im Laufe der vergangenen 125 Jahre bewegt und verändert hat. Ganz besonders wird die Geschichte der Schulhäuser in der Seilerstraße 42 – in dem sich unser Museum befindet – und in der Seilerstraße 41- 43 dokumentiert und beschrieben.