Qualifizierung zur Interkulturellen Koordination (IKO)

Hamburger Schulen sind heute Orte, in denen Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen gesellschaftlichen Status gemeinsam lernen. Damit dies gelingt und alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen haben, ihr Potenzial zu entfalten, bedarf es Personal und Strukturen, die auf einen Umgang mit Differenz und Heterogenität ausgerichtet sind.

Qualifizierung zur Interkulturellen Koordination (IKO)

IKO

 

Die vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung und Hamburger Netzwerk „Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte“) sowie der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung (KWB e. V.) ausgerichtete 98-stündige „Qualifizierung zur Interkulturellen Koordination“ bereitet Hamburger Lehrkräfte in einem Zeitraum von zwei Jahren auf ihren Einsatz als „Veränderungsakteurinnen und -akteure“ vor, die interkulturelle Schulentwicklungsprozesse initiieren und begleiten.

Verlängerung des Bewerbungsschlusses auf Dienstag, den 16.6.2020
Die Bewerbungsunterlagen für interessierte Kolleginnen und Kollegen finden sich unten im Download.
(Bitte beachten Sie: Unterschrift von Schulleitung und Personalrat der Schule sind für die Bewerbung notwendig, können aber auch digital und einzeln eingereicht werden!)

Kontakt für Rückfragen und weitere Beratung auch per Mail/ Telefon (auch für Schulleitungen):
Regine Hartung, Leitung der Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung am LI Hamburg (LIB 2): regine.hartung@li-hamburg.de,  Tel.: (040) 42 88 42-581
Dr. Rita Panesar, Referentin in der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung (KWB e. V.): panesar@kwb.de , Tel.: (040) 334241 - 422

2. Teil der wissenschaftlichen Evaluation der „Qualifizierung zur interkulturellen Koordination“ von Prof. Dr. Mechtild Gomolla und Team (mit Fallbeispielen zur Umsetzung in den Schulen).
Link zur Studie  oder als Download: (siehe unten)

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