Ausbildung

Ausbildung zur Beratungslehrkraft

Die Ausbildung zur Beratungslehrkraft erfolgt nach Ausschreibung durch das Amt für Bildung des BSB in einem zweijährigen Ausbildungskurs mit geschlossenem Teilnehmerkreis im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.
Voraussetzung ist, dass an der jeweiligen Schule ein Bedarf besteht, eine (zusätzliche) Beratungslehrkraft einzusetzen.
Die Schulleitung und der schulische Personalrat wählen eine geeignete Lehrkraft für die Teilnahme an der Ausbildung aus.

Grundlagen für die Schulberatung - für einzelne Personen, für Gruppen und für größere Systeme - werden anhand eines Curriculums vermittelt.
Beratung wird damit verstanden als ein wechselseitiger Prozess, in den immer auch die Person des Beraters einbezogen ist.
Es werden erfahrungs-, erlebnis- und handlungsorientierte Methoden angewandt und vermittelt, die auf Beratung und Unterricht übertragen werden können.

Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Kurs erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie zur Ausübung der Tätigkeit als Beratungslehrkraft berechtigt.

Anerkennung von extern erworbenen Qualifikationen

Die Berechtigung für die Tätigkeit als Beratungslehrkraft kann auch über ein standardisiertes Anerkennungsverfahren erworben werden, wenn eine Lehrkraft über extern erworbene Beraterqualifikationen verfügt.

Voraussetzung ist, dass an einer Schule ein Bedarf für den Einsatz einer (zusätzlichen) Beratungslehrkraft besteht.

Die Schule stellt dann einen Antrag im Arbeitsbereich „Aus- und Fortbildung von Beratungslehrkräften“, über den dann von der Abteilungsleitung Fortbildung ‒ Referentin für die Hamburger Beratungslehrkräfte – entschieden wird.

Kontakt

Den Antrag richten Sie bitte per Mail an die Leitung des Arbeitsbereichs:
Dr. Katharina Melbeck-Thiemann
katharina.melbeck-thiemann@li-hamburg.de

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