Für Eltern: Kontakte, Beratungen, Sicherheitseinstellungen

Medienpädagogik Medienpass Eltern LI Hamburg

ElternhausMedienkompetenzförderung kann nur im Zusammenspiel von Schule und Elternhaus gelingen.
Wir haben deshalb zu jedem Modul ausgewählte Elternratgeber und diese Kontakte zusammengestellt.

Kontakte & Beratungen


SPZ-LogoIm Suchtpräventionszentrum (SPZ) am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung erhalten gefährdete Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern auch zum Thema Computernutzung persönliche Beratung.

ElternsorgentelefonAm Elternsorgentelefon von Nummer gegen Kummer e.V. können Sie sich während der Woche auch zu medienpädagogischen Themen anonym und kostenlos beraten lassen.




JIZDie Fachberatung Medien im Jugendinformationszentrum (JIZ) ist Ihr Ansprechpartner in allen Medienfragen und Angelegenheiten des Jugendmedienschutzes.
Im JIZ-Infoladen finden Sie zudem Materialien zu Medienthemen und zum gesetzlichen Jugendmedienschutz.

Vorschau ElternMedienLotsenDie ElternMedienLotsen führen an Ihrer Schule Elternabende zu den Chancen und Risiken der jugendlichen Mediennutzung durch. In Hamburg unterstützt der Community-Sender und Ausbildungskanal TIDE als Projektträger das von der Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein geförderte Angebot.

Internet-ABCDer Mediennutzungsvertrag ist ein Vertrag zum Vertragen.
"Wie lange dürfen Kinder fernsehen, am Computer spielen oder im Internet surfen? Welche Internetseiten oder Computerspiele sind erlaubt?"
Fragen wie diese führen zwischen Eltern und ihren Kindern immer wieder zu Konflikten. Mit dem Mediennutzungsvertrag des Internet-ABCs können anhand von Vorlagen Regeln festgelegt werden.
Der Flyer von Klicksafe vermittelt dazu einen kurzen Überblick.

Vorschau Scout MedienmagazinScout, das Magazin für Medienerziehung der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) möchte Eltern von drei- bis 14-jährigen Kindern dabei unterstützen, ihre Verantwortung bei der Medienerziehung wahrzunehmen, Haltung zu beziehen und selbst Vorbild zu sein. Die Printausgaben von scout sind kostenlos und erscheinen zweimal im Jahr. Zusätzlich bietet die scout-Website thematisch relevante Artikel, aktuelle Informationen sowie Tipps zu Materialien, Projekten, Institutionen und Veranstaltungen. Ein monatlicher scout-Newsletter informiert per E-Mail über Aktuelles rund um das Thema Medienerziehung. Scout ist auch bei Facebook zu finden.
Für Fragen zur Medienerziehung in der Familie berät das scout-Team.
Kontakt: Nina Soppa, Referentin für Medienkompetenz
Telefon: 040-369005-46

Sicherheitseinstellungen

Vorschau WerkzeugBitte bedenken Sie, dass technische Hilfen keinen 100-prozentigen Schutz bieten und daher die Medienerziehung in der Familie ergänzen, aber nicht ersetzen.

  • Das Programm "Jugendschutz.de" vom Verein JusProg e.V. ist eine Filtersoftware, die Eltern kostenfrei auf ihrem Computer oder dem ihres Kindes installieren können, damit die Kinder sicher vor Erotik, Gewalt, Rassismus etc. im Internet surfen können. Das Programm ist von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten empfohlen und wird regelmäßig aktualisiert. Es steht zum kostenlosen Download bereit.
  • Die "Kinderschutz Software" der Deutschen Telekom wird von der Telekom allen Festnetzkunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch die Nutzung der Software können Kinder nur die für sie geeigneten Internetseiten aufrufen. Die Eltern können die Surfzeiten einstellen. Das Programm hat von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten eine Anerkennung erhalten.
  • "Surfen ohne Risiko" ist ein Angebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In den Rubriken „Surfen, Chatten, Spielen“ finden Sie detaillierte Informationen zur Sicherheit im Internet.
    Der Flyer "Smartphone und Tablet" gibt auf zwei Seiten Tipps zu Spielen. Zum Thema "Sicherer PC“ finden Sie hier u. a. Hinweise zu Kindersuchmaschinen, Jugendschutzprogrammen oder Antivirenprogrammen.
  • Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Kind ungehindert alle Online-Inhalte auf dem eigenen Gerät nutzt, können Sie Apps und Funktionen auf dem Gerät Ihres Kindes sperren oder beschränken. Dazu zählen beispielsweise die Surfzeiten, die Nutzungserlaubnis für Programme und Spiele, aber auch die Beschränkung für anstößige Inhalte, Käufe und Downloads.
    Übersichten für Android und iOS finden Sie unter den Sicherheitseinstellungen für Tablet und Smartphone.